Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Weltweit und somit auch in der Schweiz setzen immer mehr Unternehmen auf digitale Strategien und ergreifen IT-Maßnahmen, die zu mehr Umsatz, Effizienz und weiteren Vorteilen führen. Welche Rolle die IT-Beratung in der Schweiz spielt, zeigt dieser Artikel.

So wichtig sind IT-Fachkräfte in der Schweiz

Eine Auswertung der Stelleninserate hat vor wenigen Jahren noch gezeigt, dass die Nachfrage nach IT-Fachkräften in der Schweiz nachlässt. Allerdings ist eine weitere interessante Entwicklung zu beobachten: Die Zahl an Computerspezialisten wie Innobit – IT Beratung ist in der Schweiz ist recht gering.

Aufgrund eines steigenden Einsatzes von IT-Systemen ist die IT-Beratung für Unternehmen sowie Privatleute ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Daher werden immer wieder Fachkräfte mit einer einschlägigen Ausbildung und dem nötigen Know-how gesucht.

IT-Beratung ist auch unter dem Begriff IT-Consulting bekannt. Durch eine Statistik wird klar, dass dieser Sektor nicht nur heute gut läuft, sondern auch zukunftsträchtig ist. Der Umsatz, der in der Schweiz mit IT-Consulting erwirtschaftet wurde, stieg vom Jahr 2016 bis zum Jahr 2021 um 118,2 Millionen Euro an.

Somit ist klar: Fachkräfte der Informatik erfüllen in der Schweiz wichtige Aufgaben und haben großartige Berufschancen.

Die Tätigkeiten der IT-Beratung in der Schweiz im Überblick

Dass das Tätigkeitsgebiet einer IT-Fachkraft umfangreich und vielseitig ist, ist kein Geheimnis. Doch was ist es, was die IT-Beratung in der Schweiz so unverzichtbar macht? Welche Aufgaben werden in Schweizer Unternehmen erfüllt?

Je nach Branche und Unternehmen sind die Anforderungen an eine IT-Fachkraft unterschiedlich. IT-Berater kommen vor allem dann ins Spiel, wenn IT-Projekte recht umfangreich oder für die hauseigene IT-Abteilung zu komplex sind. Also lässt sich die wichtigste Tätigkeit eines IT-Beraters mit der Lösung von Problemen beschreiben.

Zudem verstehen sich die meisten IT-Consultants als Bindeglied zwischen Management, Ingenieuren und Entwicklern. Sie verstehen Computertechnik auf höchst komplexer Ebene, können diese aber so wiedergeben, dass das Management davon einen Nutzen hat. Wichtig ist, dass jeder Beteiligte die Notwendigkeit von IT-Maßnahmen oder von Änderungen verstehen kann.

Ein weiterer Aufgabenbereich geht etwas über die beratende Funktion einer IT-Fachkraft hinaus. Denn neben einer Beratung nehmen sie auch Analysen vor, um mögliche Fehler zu finden. Diese können sich in Netzwerken oder Konfigurationen wiederfinden und verschiedene negative Folgen nach sich ziehen.

Nachdem solche Fehler aufgedeckt wurden, schlägt der IT-Berater mögliche Maßnahmen und Lösungen vor. Im besten Fall wird er auch gleich von dem Unternehmen damit beauftragt, diese umzusetzen. Das macht den Arbeitsalltag in vielen Fällen wieder effizienter und störungsfreier.

Ein Überblick über einige Tätigkeiten in der IT-Beratung:

  • Beratung zur Einführung neuer IT-Lösungen und Software
  • Implementierung neuer Software
  • Administration von Netzwerk- und Softwarelösungen
  • Bedarfsanalyse und Beratung auf bestimmte Hard- und Software
  • Entwicklung, Planung und Umsetzung von IT-Strategien
  • Auswertung der IT-Infrastruktur
  • Qualitätskontrolle
  • Prüfung der IT-Sicherheit

Nötige Eigenschaften von IT-Beratern

Aufgrund der vielen Tätigkeiten, die ein IT-Berater in einem Unternehmen umsetzt, ist das Consulting sehr gefragt. Berater müssen eine gewisse Vielfältigkeit mitbringen und flexibel reagieren können. Zudem ist die Mobilität ein sehr wichtiger Aspekt.

Nur selten ist ein IT-Consultant für nur ein IT-Projekt eingesetzt. Oftmals wird er für mehrere Projekte gebucht. Daher muss er mobil sein und sich flexibel auf unterschiedliche Unternehmen sowie Branchen einstellen können.

So kommt es vor, dass ein und derselbe Consultant am einen Tag die IT-Infrastruktur in einem Unternehmen verbessert und am nächsten Tag eine andere Firma zur Digitalisierung berät und Strategien vorschlägt. Dies erfordert neben den genannten Fähigkeiten selbstverständlich auch ein einschlägiges Know-how. Nur so kann für jedes Unternehmen in der Schweiz eine maßgeschneiderte Lösung gefunden werden.

Zudem ist eine gute Kommunikationsfähigkeit gefragt. Es müssen komplexe Sachverhalte, die für den Laien völlig unverständlich sind, in einfachen Worten erklärt werden. Nur so wird ein IT-Berater zur perfekten Schnittstelle zwischen Management und IT.

Viele IT-Consultants kümmern sich nicht nur um die Implementierung von Software, sondern schulen auch alle Mitarbeiter, die damit zu tun haben. Daher ist eine gewisse Präsentationsfähigkeit essenziell. Didaktisches Verständnis und ein zielführender Umgang mit anderen hilft, dass alle Mitarbeiter die Schulungsinhalte nicht nur verstehen, sondern auch im Gedächtnis abspeichern.

Warum ist ein IT-Berater für Unternehmen in der Schweiz so wichtig?

Viele führende Unternehmen stammen aus der Schweiz. Dies zeigen nicht zuletzt Beobachtungen des Marktes. Besonders Rohstoffkonzerne, aber auch Firmen aus vielen anderen Branchen haben die Nase vorn.

Doch damit der Arbeitsalltag reibungslos verläuft, muss eine funktionierende IT-Struktur her. Heute gibt es kaum ein Unternehmen, das nicht auf digitale Lösungen setzt. Die Digitalisierung ist ein Muss und bietet zahlreiche Vorteile – nicht zuletzt die Wettbewerbsfähigkeit wird durch digitale Maßnahmen sichergestellt.

Allerdings können technische Lösungen sowohl Segen als auch Fluch sein. Wer keine korrekten Konfigurationen vornimmt oder wenn sich Fehler einschleichen, kann schnell eine Verlangsamung von Prozessen, eine eingeschränkte Erreichbarkeit für Kunden sowie Ausfälle aufgrund von Störungen riskieren. Kunden und Mitarbeiter werden gleichermaßen unzufrieden und die Umsätze sinken im schlimmsten Fall.

Hier kommt das IT-Consulting ins Spiel. IT-Berater sind in der Lage, solche Fehler aufzudecken und zu beheben. Zudem können sie fehlerhafte Konfigurationen und Einstellungen schon im Vorfeld vermeiden.

Durch den Einsatz eines IT-Consultants können Prozesse vereinfacht und beschleunigt werden, damit das Unternehmen wieder effizient arbeiten kann. Es wird eine umfassende Erreichbarkeit sichergestellt, sodass Kundenanliegen schneller bearbeitet werden können.

Vielleicht benötigt die Firma jedoch auch eine neue Software, da neue Standards zur Branche einfach dazugehören. Auch hier hilft eine IT-Fachkraft auf verschiedenen Ebenen.

Aus diesen Gründen gilt es, einen fähigen IT-Berater zu engagieren, die auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens eingehen. Es ist wichtig, dass nicht nur Fehler erkannt und Maßnahmen ergriffen werden. Es sollte auch eine Überprüfung der Funktion und Qualität der umgesetzten IT-Strategien stattfinden.

Selbstverständlich ist ein Top IT-Berater nicht immer günstig – immerhin haben Leistung und Kompetenz ihren Preis. Dennoch können sich Unternehmen sicher sein, dass sich diese Kosten im Laufe der Zeit amortisieren.

Fazit: So wichtig ist IT-Beratung in der Schweiz

Unternehmen in der Schweiz unterliegen der Notwendigkeit, digital zu werden. Es müssen funktionierende IT-Strukturen entwickelt und umgesetzt werden. IT-Berater helfen bei der Auswahl von Software, richten die Infrastruktur ein und setzen auf eine Kommunikation mit dem Management bezüglich technischer Themen. Ihr Aufgabengebiet ist umfassend und für jedes Schweizer Unternehmen essenziell.